Putzfrau verrät: So werden Fenster in rund 1 Minute schlierenfrei
Seit 18 Jahren putze ich Häuser rund um Graz. Für Fenster nehme ich nie Glasreiniger.

Die Frauen putzen gründlich, oft einen ganzen Vormittag lang. Und wenn sie fertig sind, sehen sie wieder Wischspuren und Schleier. Also putzen sie nach, dann öfter, irgendwann jede Woche. Und jedes Mal ärgern sie sich mehr.
Eine neue Kundin hat mir gesagt: „Ich schäme mich schon, wenn Besuch kommt.“ Das höre ich oft, und es tut mir jedes Mal leid. Denn diese Frauen putzen ja, oft stundenlang. Und sobald die Sonne aufs Glas fällt, sehen sie trotzdem nur Streifen und Schleier. Dabei will man doch einfach hinausschauen: auf den Garten, auf die Sonne. Und nicht auf die Schlieren.
Kennen Sie das? Viele Kundinnen erzählen mir, was sie schon alles probiert haben: teuren Glasreiniger, Essigwasser, Zeitungspapier, einen Abzieher. Nichts hat geholfen. Viele glauben, sie können es einfach nicht.
Sie können es. Aber der Glasreiniger lässt etwas auf der Scheibe zurück.
Mit GlasreinigerOhne GlasreinigerWas der Glasreiniger auf der Scheibe lässt
Das sage ich jeder Kundin: Der Glasreiniger bleibt auf der Scheibe. Er trocknet zu einer klebrigen Schicht, und auf der setzt sich der Staub gleich wieder fest. Das sind die Schlieren.
Schauen Sie einmal aufs Kleingedruckte Ihrer Flasche: „Einatmen vermeiden. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.“ Und das sprühen Sie im Wohnzimmer? Gesund kann das nicht sein. Ich habe das früher selbst jahrelang eingeatmet, bis ich von der Studie der Universität Bergen gelesen habe. Seitdem nehme ich kein Spray mehr.
🫁 Gesundheit · Universität Bergen, Langzeitstudie über 20 Jahre: Über 6.000 Menschen begleitet. Frauen, die regelmäßig putzen, hatten am Ende eine schwächere Lunge. Hauptgrund laut den Forschern: die Putzsprays, deren feine Tröpfchen man einatmet.
🔬 ÖKO-TEST, März 2026: 30 Glasreiniger geprüft. 13 von 30 schafften nicht einmal zwei Drittel des Schmutzes.
🧽 Fachverband der Gebäudereiniger: Glasreiniger bleibt an der Scheibe kleben und bildet eine Schicht, auf der sich schnell wieder Schmutz absetzt.
Quellen am Ende des Beitrags.
Darum nehmen Fensterputzer meist gar keinen Glasreiniger. Unter Kolleginnen redet man nur nicht gern darüber. Wenn das jeder weiß, ruft keiner mehr für die Fenster an. Ich verrate es trotzdem.
Wenn bei Ihnen Schlieren bleiben, liegt das nicht an Ihnen. Es liegt am Mittel.
Der Trick: nur Wasser – und das richtige Tuch
Bezahlt werde ich pro Haus, nicht pro Stunde. Da lernt man schnell, wo die Zeit verloren geht.
Also nur Wasser. Aber mit Wasser und einem normalen Tuch bleiben erst recht Schlieren: Es nimmt den Dreck nicht auf, es schiebt ihn nur hin und her. Die Tücher aus dem Supermarkt machen genau das. Sie sind dünn, nehmen kaum Wasser auf, und die Qualität passt einfach nicht. Nach ein paar Wäschen müffeln sie auch noch. Was ihnen fehlt, habe ich erst Jahre später verstanden.
Dann hat mir eine Kollegin ihr Tuch in die Hand gedrückt. Eine Seite weich und flauschig, die andere ganz anders: glatt und trotzdem griffig, fast ein bisschen rau. Genau diese zweite Seite fehlt den üblichen Tüchern. So eines hatte ich in 18 Jahren nicht in der Hand. Es waren die Glanztücher von Glanzweise, von einem Unternehmen aus Österreich. Fast dreimal so groß wie ein übliches Putztuch. Im Geschäft gibt es sie nicht, nur direkt bei Glanzweise.
Genau dafür ist das Glanztuch gemacht: damit die Scheibe nur mit Wasser schlierenfrei wird. Ganz ohne Spray, das man einatmet.
Seitdem habe ich bei jeder Kundin sechs davon dabei und einen Kübel Wasser: zwei für die Fenster, die anderen für Bad, Küche und Spiegel. Mit dem einen wische ich die Scheibe nass ab, mit der griffigen Polierseite. Mit dem zweiten wische ich trocken nach, mit der flauschigen Seite. Ich habe bei Kundinnen oft auf die Uhr geschaut: gut eine Minute pro Fenster. Ein ganzes Haus mit 14 Fenstern schaffe ich so in einer Viertelstunde.
Danach schauen die Kundinnen ganz genau hin, schräg gegen das Licht. Keine Schliere. Auch nicht am Nachmittag, wenn die tiefe Sonne kommt, die sonst jede Wischspur zeigt.
Heute putzen alle meine Kolleginnen damit. Und inzwischen fragt mich jeder, bei dem ich putze, wo ich sie herhabe.

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So geht mein Handgriff
- Erstes Tuch nass machen, gut auswringen und die Scheibe abwischen. Wo fester Dreck ist, mit der glatten, griffigen Polierseite.
- Mit dem zweiten, trockenen Tuch, flauschige Seite, das ganze Wasser aufnehmen.
- Ist noch eine Stelle zu sehen, kurz mit der glatten Seite nachpolieren.


Rund eine Minute pro Fenster, je nach Größe. Kein Spray zum Einatmen, kein Nachputzen.
Warum es nur mit diesem Tuch so schnell geht
Ich erkläre es meinen Kundinnen immer so.
Eine Schliere ist nichts anderes als Wasser, das mit Schmutz und Fett auf dem Glas antrocknet. Bleibt kein Schmutz und kein Wasser zurück, kann auch keine Schliere entstehen.

Die flauschige Seite ist wie tausend winzige Schwämmchen. Sie saugt Wasser und Dreck auf und hält beides fest, bis Sie das Tuch auswaschen. Der Dreck kommt nicht zurück aufs Glas. Und mit 60 × 40 cm statt üblich 30 × 30 ist es nach einem Fenster noch lange nicht voll.
Die andere Seite ist der Unterschied: glatt und griffig. Sie löst, wo ein normales Tuch nur drüberrutscht: Fett, Fingerabdrücke, Fliegenreste. Ohne zu kratzen.
Kein Spray, also keine klebrige Schicht. Und das Tuch saugt den Dreck auf, statt ihn zu verteilen.
Ja, es ist nur ein Tuch. Aber für meine Kundinnen heißt das: kein halber Samstag mehr für die Fenster.
Das steht in den Bewertungen im Glanzweise-Shop

„Hab mir vor kurzem an der Hand wehgetan. Davor war Fensterputzen eh schon mühsam, vor allem das Nachwischen. Mit dem Tuch brauch ich kaum Kraft, einmal drüber, saugt viel und bleibt schlierenfrei.“
„Hab zuerst gedacht es ist wieder so ein Versprechen. Aber die Fenster werden wirklich klar.“
„Spare echt eine Menge Zeit, kann ich nur weiterempfehlen“
Bewertungen aus dem Glanzweise-Shop, gekürzt. Alle Bewertungen ansehen ›

Ihr Samstag gehört Ihnen
Letzte Woche hat mich eine Kundin gefragt, warum ich bei ihr so schnell fertig bin. Ich habe ihr meine Tücher gezeigt.
Sie hat gleich das 6 + 6 bestellt und ihrer Tochter sechs davon geschenkt. Jetzt putzt sie ihre Fenster selbst, mich ruft sie nur noch für die Böden. Zum Dank hat sie mir einen Gugelhupf gebacken.
Neulich hat sie mich angerufen. Sie saß mit einer Tasse Tee am Fenster, die Sonne schien herein, und sie hat nur den Garten gesehen. Keine einzige Wischspur.
Und bei meinen Kundinnen liegen die Tücher inzwischen überall: im Bad für die Duschwand gleich nach dem Duschen, am Wasserhahn, damit er immer glänzt, in der Küche, weil sie so viel Wasser schlucken, und im Auto, wenn die Scheibe innen beschlägt. Überall nur mit Wasser, überall ohne Schlieren.
Das kostet mich ein Stück Verdienst. Aber ich finde, das sollte jeder wissen: Ihr Samstag gehört Ihnen, nicht Ihren Fenstern.
Probieren Sie es beim ersten Fenster aus und schauen Sie ganz genau hin, so wie meine Kundinnen. Bleibt eine Schliere, schicken Sie die Tücher zurück. Sie haben 60 Tage Zeit, und es kostet nichts, auch benutzt.
Welches Set passt zu Ihren Fenstern?
Meinen Kundinnen sage ich immer: pro Fenster eins nass, eins trocken. Und frische, sobald sie voll sind. Darum gibt es die Glanztücher als Sets mit Gratis-Tüchern:
2 + 1 gratisdrei Tücher, für Bad oder Küche→Am häufigsten gewählt
3 + 3 gratissechs Tücher, für die ganze Wohnung+ Mini-Tuch dazu→
6 + 6 gratiszwölf Tücher, für ein großes Haus und zum Verschenken+ Mini-Tuch dazu→- Kauf auf Rechnung: zahlen, wenn das Paket da ist
- Versandkostenfrei
- 60 Tage testen, auch benutzt zurück
Zeitlich begrenztes Angebot – endet bald
Die Sets mit Gratis-Tuch sind gerade sehr schnell vergriffen. Und wenn sie weg sind, sind sie weg. Meine Kundinnen sagen oft: „Das bestelle ich irgendwann.“ Aber wer wartet, geht vielleicht leer aus.
Verschenken Sie keinen weiteren Samstag an Ihre Fenster.
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IMPRESSUM:
Glanzweise · Inhaber Anton Svetnitsky-Ehrenreich, Einzelunternehmen
Andreas-Hofer-Straße 57, 6890 Lustenau, Österreich
Telefon +43 677 62 879 225 · service@glanzweise.at
GISA-Zahl 40176369 · Gewerbebehörde: Bezirkshauptmannschaft Dornbirn · Mitglied der Wirtschaftskammer Vorarlberg
GESUNDHEITS-HINWEIS: Das Glanztuch ist ein Putztuch. Die Angaben zur Studie der Universität Bergen geben deren Ergebnisse wieder und sind keine medizinische Beratung.